Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm? Als anarchistische Äpfel haben wir ja meist eine sehr schwierige und komplexe Beziehung zum Stamm.
In diesem Zine – Der Apfel und der Stamm – haben wir künstlerisch-kreative Arbeiten gesammelt, die davon handeln, welche Krisen, Konflikte, Unterschiede, Utopien und praktische Tipps uns auf dem Weg zur Gemeinschaft begegnen können. Es ist eine Suche danach, die sich deren autoritären Formen bewusst wird, sie kritisiert und versucht andere Formen zu denken.
In 2 Schreibwerkstätten und einem Open Call haben wir etliche Arbeiten – Kurzgeschichten, Sachtexte, Gedichte, Gemälde und Collagen – gesammelt und gelayoutet. Gedruckt wurden die Broschüren mit Riso-Verfahren in Purple und Sunflower-Yellow.
Im Zine sind von mir gesammelt:
• Homo Oeconomicus (Kurzgeschichte, S.35)
• Weltflucht (Kurzgeschichte, S.51)
• Schutzbedürfnis (Collage, S.43)
• Klage des Verzweifelten (Sonett, S.45)
und viele interessante Werke von anderen Autor*innen!